Projekte

Hier stellen wir Ihnen unsere kirchlichen und soziale Projekte vor, die Sie durch eine Spende direkt unterstützen können.

„Offene Kirche“

Es ist uns eine Herzensangelegenheit, unsere Kirchen für Jedermann zugänglich zu machen. Ohne unsere engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wäre das nicht möglich. Sie ermöglichen Besuchern den Aufstieg in unsere Kirchtürme, stehen Interessierten Rede und Antwort und geben auf Wunsch auch kleine Führungen. Bitte helfen Sie uns, unsere Kirchen offen zu halten.

Sie können entscheiden, welche Gemeinde Sie unterstützen möchten. Geben Sie dazu im Verwendungszweck das Stichwort "Offene Kirche" und den Namen Ihrer gewünschten Gemeinde an.

Ihre Spende richten Sie bitte an:

Kirchenkreis Wittstock-Ruppin
Konto 173 000 6368
BLZ 160 50 202 bei der Sparkasse OPR
Verwendungszweck: "Offene Kirche" + Gemeindename (z.B. Gemeinde Ruppin)

Myanmar-Projekt

Die Myanmar-Initiative e.V. zur Förderung der Verständigung zwischen Deutschen und Burmesen wurde im Jahre 2011 gegründet. Sie unterstütz das integrierte Dorfentwicklungsprojekt in der Thangkaai-Region. Sieben Dörfer in abgelegenen Bergregionen erhalten dort finanzielle Hilfe, unter anderem beim Bau von Wasserleitungen, beim geplanten Aufbau einer Gesundheitsstation oder beim Bewältigen der schlimmen Folgen des Monsunregens 2015.

Mit Hilfe der Myanmar Initiative ist dort eine Weberei im Aufbau. Sie soll neue Erwerbsmöglichkeiten insbesondere für Frauen schaffen. Um den Menschen bei der Überwindung der Folgen von Gewalt und Unterdrückung helfen zu können, werden Seelsorger und Traumatherapeuten ausgebildet.

Myanmar, wurde bis 2011 von einer Militärdiktatur beherrscht. Die Gesamtkirchengemeinde Ruppin ist seit 2015 Mitglied der Myanmar-Initiative e.V. und bittet um Unterstützung für diese Projekte.

Ihre Spende richten Sie bitte an:

Kirchenkreis Wittstock-Ruppin
Konto 173 000 6368
BLZ 160 50 202 bei der Sparkasse OPR
Verwendungszweck: "Myanmar" + Gemeinde Ruppin


Orgeln

Die Orgel der Klosterkirche

Die Orgel in der Klosterkirche Neuruppin wurde in den Jahren 1983/84 von der Orgelbauwerkstatt Sauer (Frankfurt/Oder) gebaut und am 12. April 1984 geweiht. Einen Eindruck vom Klang der Orgel erhalten Sie hier.

Jede Orgel ist ein Einzelstück. Jede Orgel wird für ihren Verwendungszweck, ihren Einbauort und gemäß den Erfordernissen und dem Geschmack der Zeit entworfen. Unsere Orgel folgt in ihrer klanglichen Gestalt dem Klangvorbild des Barock. Mit ihren 24 klingenden Stimmen (Registern), die von 2 Manualen und Pedal aus spielbar sind, lässt sich also barocke Orgelmusik, wie z.B. die von Bach besonders gut darstellen. Im Zuge der geplanten Sanierung soll das Instrument um ein drittes Manualwerk mit 10 Registern und vielfältigen Spielmöglichkeiten erweitert werden, mit denen auch Musik der Romantik, der Moderne und Zeitgenössisches adäquat und authentisch dargestellt werden kann.

Lesen Sie weiter unten mehr dazu!

Die größte der über 1600 Pfeifen ist fast 5 Meter lang und die kleinste misst nicht viel mehr als einen Zentimeter (was den klangerzeugenden Teil betrifft)!

Die Übertragung der Tastenbewegung zu den Ventilen, die die Luft zu den Pfeifen freigeben, erfolgt auf mechanischem Wege mit Hilfe von schmalen Holzleisten, Wellen und Winkeln. Das ermöglicht dem Organisten einen besonders engen Kontakt zu den Ventilen, erfordert aber auch Einiges an Fingerkraft.

Die Stimmen des Haupt- und Brustwerkes lassen sich mittels Tremulanten in Schwebung versetzen. Die Pfeifen des Brustwerkes stehen in einem Schwellkasten, dessen Öffnung mit einer per Fuß-Tritt bedienbaren Plexiglas-Jalousie verschließbar ist. Die Register der Manualwerke lassen sich zusammenkoppeln. Ebenso sind die Manuale einzeln an das Pedal koppelbar.

Renovierung und Sanierung

Seit April 1984 steht die große Sauer-Orgel an ihrem Platz mitten in der Klosterkirche. Seither begleitet und intoniert sie den Gemeindegesang in den Gottesdiensten. Sie ist ein Tausende Besucher anziehender Magnet bei den vielen Konzerten für große – und kleine Hörer. Sie erfreut zahlreiche Besucher der „offenen Kirche“ wenn einfach jemand übt …

Damit es so bleibt, müssen wir etwas tun!

Eine Renovierung ist dringend nötig. Reger Gebrauch, Schmutz und Staub haben der Mechanik und dem Pfeifenwerk so stark zugesetzt, dass Fehlfunktionen der Traktur häufiger und die Verstimmung der 1676 Pfeifen immer auffälliger wird. Außerdem sind einige der in den 80er Jahren verwendeten Materialien ermüdet und müssen ersetzt werden.

Buchen Sie Ihr persönliches Orgel-Event!

Sie haben Gäste zu einer Feierlichkeit geladen? Wie wäre es, wenn Sie beispielsweise als kleinen kulturellen Punkt zwischen Kaffeetafel und Abendessen einen Spaziergang zur Klosterkirche unternähmen und 30 Minuten Orgelmusik genießen würden? Möglicherweise sind Ihre Gäste neugierig und möchten mehr über die Orgel wissen. Sie werden erstaunt sein, was es an diesem faszinierenden Instrument zu entdecken gibt.

Ähnliches ist natürlich auch als kleines Intermezzo einer Tagung, als Highlight der Adventsfeier für Ihre Kollegen oder Mitarbeiter und und und vorstellbar.

Ganz gleich, ob wir eine Festsumme vereinbaren oder ob Sie und Ihre Gäste eine Kollekte einlegen (darüber sollten die Gäste vorher Bescheid wissen) – es wird für die Orgel zum Nutzen und für Sie zur Freude sein!

Wenden Sie sich an Kantor Matthias Noack!
tel: 03391-405192
mail: m.noack @ kirche-wittstock-ruppin.de

Orgelpaten bleiben unvergessen

Werden Sie Pate für eine oder mehrere Pfeifen! Sie bekommen einen richtigen Patenbrief. Außerdem werden die Namen der Paten (Einwilligung vorausgesetzt) in eine Metallplatte graviert, die an der Orgel angebracht wird. Orgeln sind langlebige Instrumente und so wird Ihr Name und Ihr Engagement auch für unsere Kinder und Kindeskinder erinnerbar sein.

Eine Pfeifenpatenschaft ist auch ein schönes Geschenk ... !

Es gibt zwei Möglichkeiten.

Zum einen können Sie Pate für eine der Prospektpfeifen der bestehenden Orgel werden. Die Orgel hat ein originelles Gesicht. In sieben Feldern sind die Prospektpfeifen angeordnet. Werden Sie Pate für eine der Pfeifen! Der Richtpreis für eine solche Patenschaft ist 200 bis 500 €, für die größeren mehr, für die kleineren weniger.Sie können sich „Ihre Pfeife“ aussuchen, wenn Sie hier die Prospektgrafik der bestehenden Orgel aufrufen oder wenn Sie wieder einmal in der Kirche sind. Gern können Sie den Kantor ansprechen, wenn Sie einmal nur ganz allein „Ihre“ Pfeife hören wollen!

Die zweite Möglichkeit besteht darin, für einzelne Pfeifen oder Pfeifengruppen des neuen Orgelwerkes eine Patenschaft zu übernehmen. Zehn neue Stimmen soll die Orgel bekommen und für jeden Ton muss eine Pfeife gebaut werden - für die Mixtur sogar vier bis fünf. Wie das von oben aussieht, können Sie hier in der Grafik des neu zu errichtenden Orgelwerkes sehen. Links stehen die Registernamen. Unten die Namen der Töne. Jeder Gruppe sind die Beträge von 5 bis 200 € für je eine Pfeife zugeordnet.

Schreiben Sie an Kantor Matthias Noack m.noack @ kirche-wittstock-ruppin.de oder rufen Sie an: 03391-405192

Kirchensteuer, Kirchgeld, Spenden und Kollekte

Wer zur Kirche gehören will, entscheidet sich freiwillig. Ohne die Bereitschaft der Kirchenmitglieder, durch ihren Beitrag – ob als Kirchensteuer, Kirchgeld, Spende oder Kollekte – die kirchliche Arbeit zu unterstützen, könnten sehr viele Aufgaben nicht wahrgenommen werden. Die Kirche ist für diese Bereitschaft sehr dankbar.

Kollekte

In den Gemeinden der evangelischen Landeskirchen werden in jedem Gottesdienst Kollekten gesammelt.

Für Sonntage und kirchliche Feiertage legt die jeweilige Kirchenleitung bzw. Landessynode verbindlich für alle Gemeinden die Kollektenzwecke fest. Die Kollektenzwecke sind im landeskirchlichen Kollektenplan zusammengefasst. Es drei Arten von Kollektenzwecke:

  • Zwecke, die von der Landeskirche festgelegt werden
  • Zwecke, die Gemeinden, Kirchenkreise oder Kirchensprengel selbst entscheiden
  • Wahlpflichtkollekten, bei denen die Landeskirche eine Liste von Zwecken vorgibt, aus der die Gemeinde wählen kann

Diese sog. amtliche Kollekte wird in der Regel während des Gottesdienstes im Klingelbeutel gesammelt.

In den meisten Gemeinden wird zusätzlich eine zweite Kollekte gesammelt. Dafür steht eine fest installierte Spendenbox oder Truhe (Opferstock) am Ausgang bereit, in der meist das ganze Jahr über für einen Zweck gesammelt wird.

Kirchgeld

Das Kirchgeld ist eine freiwillige Abgabe nach Ihren finanziellen Möglichkeiten und kann zu den Öffnungszeiten persönlich in der Küsterei oder per Überweisungsauftrag eingezahlt werden:

Kirchenkreis Wittstock-Ruppin

IBAN: DE07 1605 0202 1621 0022 48            
BIC: WELADED1OPR

Verwendungszweck: Kirchgeld, Name und Ort

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Kirchensteuer

Die Kirchensteuer ist die wichtigste Einnahmequelle der Kirchen in Deutschland. Aufgrund der engen Verflechtung von Kirche und Staat wird der Mitgliedsbeitrag direkt von den Finanzämtern eingezogen.

Der Kirchensteuersatz auf Lohn- bzw. Einkommenssteuer sowie auf die Kapitalertragssteuer beträgt 9% der Einkommenssteuerschuld. Seit 2015 wird die Kirchensteuer auf Kapitalerträge automatisch von Banken einbehalten und an das Finanzamt abgeführt. Dafür fragen die Finanzinstitute einmal jährlich beim Bundeszentralamt für Steuern die Religionszugehörigkeit ihrer Kunden ab.

Die Kirchensteuerpflicht ist an die Steuerpflicht gebunden. Kirchenmitglieder, die keine Steuern zahlen, z.B. weil sie über kein Einkommen verfügen, müssen auch keine Kirchensteuer zahlen. 

Die Kirchensteuer wird fast ausschließlich für kircheninterne Zwecke verwendet. Etwa 60-70% der Kirchensteuereinnahmen benötigen die Kirchen für die Bezahlung des eigenen Personals. Weitere größere Posten sind Verwaltung und Kirchenbauten.

Spende

Mit einer freiwilligen Spenden können Sie den Kirchenkreis Wittstock-Ruppin oder gezielt unsere kirchlichen und sozialen Projekte unterstützen. So helfen Sie den Vorhaben, die Ihnen besonders am Herzen liegen. 

Wer die Kirche nicht finanziell unterstützen kann, hat die Möglichkeit, sich ehrenamtlich einzubringen. Egal wofür Sie sich entscheiden - Für Ihr Engagement sind wir sehr dankbar.