Amtl. Kollekten nach Verfügung des Kirchenkreises für 2026

  • 01.01.2026 - Myanmar-Projekt

    01.01.2026 - Myanmar-Projekt

    Hilfsprojekt der Evangelischen GKG Ruppin:
    Dorfentwicklungsprojekt in der Thangkaai_Region im Chin- Staat / Myanmar 

    Die Evangelische GKG Ruppin ist Mitglied der Myanmar- Initiative e.V., die Dörfer in einer abgelegenen Bergregion im Chin- Staat in Myanmar unterstützt und dort verschiedene Projekte mitfinanziert. Dies ermöglicht die Schulbildung von Kindern, Alphabetisierungskurse für Frauen und das Betreiben zweier Gesundheitseinrichtungen, aber auch eine Initiative zur Ausbildung für Supervision und Traumatherapie. Zusätzlich zu den Bewohnern müssen z.Zt. ca. 1000 Binnenflüchtlinge in den Dörfern mit versorgt werden.
    Nach dem Militärputsch im Februar 2021 herrschen in Myanmar Bürgerkrieg, Angst, staatliche Repressalien, Gewalt und Armut. Die Menschen sind auf unsere Gebete und unsere finanzielle Hilfe, die immer noch vor Ort ankommt, dringend angewiesen.
    Wir bitten herzlich um Ihre Kollekte!

    Stand 12_2025
    Annemarie Nippraschk
    Vors. des GKR der GKG Ruppin

  • 18.01.2026 - Gustav-Adolf-Werk

    18.01.2026 - Gustav-Adolf-Werk

  • 19.04.2026 - Konfirmandenarbeit im Kichenkreis Wittstock-Ruppin

    19.04.2026 - Konfirmandenarbeit im Kichenkreis Wittstock-Ruppin

    Ein neues Konzept will die Konfi-Zeit in unserem Kirchenkreis zu einem attraktiven Angebot machen, das Jugendliche einlädt, sich unter den verschiedenen Angeboten zum Übergang ins Erwachsenenleben für die Konfi-Zeit zu entscheiden. Intensive Gruppenzeiten, Konfi-Tage, Erkundungszeiten in Eigenverantwortung und eine Rüstzeit gehören dazu.

    Der letzte Konfi-Tag vor der Konfirmation setzt sich mit Vertrauen und Segen auseinander. Damit nicht alles graue Theorie bleibt, soll der Tag in einem Klettergarten in der Schorfheide stattfinden. Hier kann Mut zum Vertrauen ganz hautnah erfahren werden. Die Konfirmand*innen erleben, wie sie in der Gemeinschaft einander zum Segen werden können und was Segen überhaupt ist.

    Heute bitten wir Sie um Unterstützung dieses Projektes, das allen Konfirmand*innen zu Gute kommt. Wir brauchen finanzielle Mittel für den Bus und für den Eintritt. Haben Sie vielen Dank

  • 25.05.2026 - Japan-Projekt

    25.05.2026 - Japan-Projekt

  • 26.07.2026 - Für die Kirchenmusik mit besonderem Schwerpunkt Singen

    26.07.2026 - Für die Kirchenmusik mit besonderem Schwerpunkt Singen

  • 25.10.2026 - Mädchenwohngruppe ESTAruppin e.V.

    25.10.2026 - Mädchenwohngruppe ESTAruppin e.V.

  • 15.11.2026 - Kreiskirchentag 2027

    15.11.2026 - Kreiskirchentag 2027

Projekte

Hier stellen wir Ihnen unsere kirchlichen und soziale Projekte vor, die Sie durch eine Spende direkt unterstützen können.

Hoffnung für die Kirche Gnewikow

Seit mehr als zwei Jahrzehnten kämpft der Förderverein Kirche Gnewikow e.V. mit viel Engagement für die Erhaltung der kleinen Kirche in Gnewikow. Sie ist Mittelpunkt des Dorfes und wenn man durch Gnewikow fährt, ist sie gegenüber vom ehemaligen Herrenhaus und dem heutigen Jugenddorf gelegen, nicht zu übersehen. Jedes Jahr wird die Kirche mit kulturellen Veranstaltungen, aber auch mit Gottesdiensten und Andachten belebt. Spenden wurden in unzähligen Veranstaltungen zahlreich gesammelt. Sie sorgten entscheidend dafür, dass die Kirche so bis heute erhalten werden konnte. Der Förderverein und unsere Gesamtkirchengemeinde arbeiten hier auch eng zusammen.

Allerdings ist sie inzwischen dennoch in einem bedauernswerten Zustand. Der gesamte Turm, der Dachstuhl, die Dacheindeckung sind so marode, dass dringender Handlungsbedarf besteht, um die Kirche auch für die Zukunft zu sichern. Dabei gibt es erstaunlicherweise noch handgeschöpfte Ziegel auf dem Dach, die aus der Entstehungszeit der Kirche Anfang des 15. Jahrhunderts stammen.

Umso größer war die Freude, dass wir für das Jahr 2025 in die Förderung durch den Staats-Kirchen-Vertrag gekommen sind. Endlich Hoffnung für die Kirche. Aber nun gilt es insgesamt 274.000,00 € für einen ersten Bauabschnitt zusammenzubekommen. In Zeiten immer klammer werdender Kassen gestaltet sich das nicht leicht.

Etwa zwei Drittel der Summe haben wir bisher. Das ist schon sehr viel, aber eben nicht genug.

Deshalb bitten wir Sie heute um Ihre Hilfe.
Denn wir brauchen dringend große und kleine Spenden.
Jeder Euro hilft uns, dem Ziel näher zu kommen.

Wenn Sie die Restaurierung der Kirche Gnewikow mit Ihrer Spende unterstützen möchten, dann nutzen Sie hier unser Spenden-Tool:

Natürlich bekommen Sie auf Wunsch auch eine Spendenbescheinigung!

Und vielleicht haben Sie Lust, sich zu einer der nächsten Veranstaltungen in der Kirche oder für die Kirche auf den Weg zu machen.
Für alle Unterstützung danke ich schon jetzt herzlich im Namen der Gesamtkirchengemeinde und des Fördervereins Dorfkirche Gnewikow e.V..

Herzliche Grüße
Ute Feuerstack, Pfrn.i.R.

Unsere Orgel soll wieder klingen!

Die Lütkemüller-Orgel in der Kirche zu Dranse

Damit unsere schöne Orgel wieder erklingen kann, bitten wir Sie um Ihre Unterstützung. Große und kleine Beträge helfen uns bei diesem Vorhaben.

Nutzen Sie gerne unser Spenden-Tool auf dieser Seite. Auf Wunsch bekommen Sie eine Spendenbescheinigung. Herzlich laden wir Sie auch zu den Veranstaltungen in die Dranser Kirche ein, die dort regelmäßig zugunsten der Orgelrestaurierungen vom Förderverein der Dranser Kirche e.V. veranstaltet werden.

Danke für alles, was Sie geben. Im Namen des Fördervereines der Dranser Kirche e.V. und der Evangelischen Kirchengemeinde Zwischen Dosse und Heide danke ich Ihnen herzlich für alle Unterstützung, 

Pfarrerin im Entsendungsdienst
Johanna Güntter


Zitat aus dem Gutachten von Friedrich Drese, Orgelsachverständiger aus Malchow:
„Die Orgel in der Kirche zu Dranse wurde 1892 vom Orgelbauer Friedrich Hermann Lütkemüller erbaut. Sie steht auf der Westempore der 1861 erbauten, geräumigen Dorfkirche. Die Orgel besitzt neun Register auf einem Manual und Pedal sowie eine romanische Prospektfassade nach dem Entwurf von Friedrich Hermann Lütkemüller (1815-1897). Die Orgel ist in allen ihren Teilen unverändert erhalten. Sie ist jedoch nicht spielbar und in vielen Teilen stark beschädigt. Ursachen sind ein sehr langer Stillstand der Orgel und ein über viele Jahre negativ auf die Orgel wirkendes Raumklima aufgrund des defekten Daches. Die Kirche ist in all ihren Bereichen saniert. Einer Orgelrestaurierung steht also nichts im Wege. Die Orgel muss zerlegt und in allen ihren Teilen eingehend restauriert werden. Die Untersuchung zeigte, dass am Klang des Instrumentes – an der Intonation – in all den vergangenen Jahren nicht manipuliert wurde, sie also einen hohen Wert besitzt. Der engagierte Förderverein hat die Orgelrestaurierung als sein oberstes Ziel bestimmt. Mit der wiederhergestellten Orgel wird die Kirche ihre einstige Stimme zurückbekommen. Die Möglichkeiten der kulturellen Nutzung der Kirche werden mit der intakten Orgel auf jeden Fall steigen.
Nach meinem Eindruck wird die wiederhergestellte Orgel in dieser Kirche sehr schön klingen. Ich bin versucht, zu sagen, dass das Kirche-Orgel-Ensemble im Umkreis von Wittstock in akustischer Hinsicht das beeindruckendste ist. Hier, in nächster Nähe zum Wirkungsort Lütkemüllers, wird eine der prächtigsten seiner Kleinorgeln zu hören sein. Diese Orgel aus dem Spätwerk des hervorragenden Meisters wird ihm alle Ehre und den Hörern viel Freude machen.“ 

Fotos: Friedrich Drese

Myanmar-Projekt der Ev. GKG Ruppin

Die Myanmar Initiative e.V.  mit Sitz in Berlin wurde im Jahre 2011 gegründet und unterstützt  das Integrierte Dorfentwicklungsprojekt in der Thangkaai- Region im Chin- Staat, einem der ärmsten Teile des Landes. Seit 2015 ist unsere Gesamtkirchengemeinde Ruppin Mitglied der Myanmar Initiative und unterstützt die Arbeit finanziell sowie auch aktiv in der Vorstands- und Öffentlichkeitsarbeit.

Sieben Dörfer in abgelegenen Bergregionen erhalten dort finanzielle Hilfe zur Selbsthilfe, unter anderem konnten für jedes Dorf Wasserleitungen gebaut werden, ebenso eine Weberei. Es entstanden eine kleine Klinik und eine Gesundheitsstation, die Kosten für Personal, Medikamente und medizinische Ausrüstung werden über die Myanmar Initiative getragen.

Darüber hinaus werden Vorschulunterricht für Kinder und Alphabetisierungs-kurse für Erwachsene finanziert.

Eine weitere wichtige Säule dieser Partnerschaft ist die Unterstützung in der Ausbildung von Seelsorgern und Traumatherapeuten, um den Menschen bei der Überwindung der vielfältigen Folgen von Gewalt und Unterdrückung helfen zu können.

Seit dem Militärputsch im Februar 2021 herrschen im Land erneut Bürgerkrieg, schlimmste Gewalt und Armut. Viele Geflüchtete aus anderen Landesteilen sind nun in den Dörfern zusätzlich mit zu versorgen. Die Menschen sind auf unsere Gebete und finanzielle Hilfe dringend angewiesen.

Offene Kirchen im Kirchenkreis Wittstock-Ruppin

Es ist uns eine Herzensangelegenheit, unsere Kirchen für Jedermann zugänglich zu machen. Ohne unsere engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wäre das nicht möglich. Sie ermöglichen Besuchern den Aufstieg in unsere Kirchtürme, stehen Interessierten Rede und Antwort und geben auf Wunsch auch kleine Führungen. Bitte helfen Sie uns, unsere Kirchen offen zu halten.

Sie können entscheiden, welche Gemeinde Sie unterstützen möchten.
Herzlichen Dank für Ihre Spende!

Orgeln

Die Orgel der Klosterkirche - faszinierend!

Die Orgel in der Klosterkirche Neuruppin wurde in den Jahren 1983/84 von der Orgelbauwerkstatt Sauer (Frankfurt/Oder) gebaut und am 12. April 1984 geweiht.

Sie wurde damals als neobarockes Instrument mit 24 klingenden Stimmen (Registern) auf von 2 Manualen und Pedal entworfen. Damit lässt sich also barocke Orgelmusik, wie z.B. die von Bach besonders gut darstellen.

Das Klangbeispiel mit Ausschnitten aus Samuel Scheidts "Magnificat" verdeutlicht den schönen und ausgewogenen Klang den die Orgel bereits in ihrer damaligen Gestalt hatte.

Sanierung und Erweiterung

Seit April 1984 steht die große Sauer-Orgel an ihrem Platz mitten in der Klosterkirche. Seither begleitet und intoniert sie den Gemeindegesang in den Gottesdiensten. Sie ist ein Tausende Besucher anziehender Magnet bei den vielen Konzerten für große – und kleine Hörer. Sie erfreut zahlreiche Besucher der „offenen Kirche“ wenn einfach jemand übt …

Seit 2017 strebten wir die dringend nötige Sanierung des Instrumentes an. Eine Renovierung war dringend nötig. Reger Gebrauch, Schmutz und Staub hatten der Mechanik und dem Pfeifenwerk so stark zugesetzt, dass Fehlfunktionen der Traktur häufiger und die Verstimmung der 1676 Pfeifen immer auffälliger wurden. Außerdem waren einige der in den 80er Jahren verwendeten Materialien ermüdet und mussten ersetzt werden.

Im Jahr 2023 wurde die Sanierung - und eine Erweiterung des Instrumentes - vollendet. Dabei wurde das Instrument um ein drittes Manualwerk mit zehn mehrfach einsetzbaren Pfeifenreihen und einem digitalen Samplermodul erweitert. Dadurch vervielfachen sich die Klangmöglichkeiten: Auch Musik der Romantik, der Moderne und Zeitgenössisches wird dann adäquat und authentisch dargestellt werden können.

Wir sammeln noch Spenden und suchen Paten!

Die meisten der etwa 850 neuen Pfeifen haben inzwischen schon einen Paten / eine Patin gefunden. Aber über 150 suchen noch dringend! Noch sind für Spenden jeder Größenordnung -  20 € oder 2000 - die meisten Klangfarben und Größen zu haben. Gemeinsam finden wir das "Patenkind" das zu Ihnen passt!
Vielleicht sogar als Familiensträußchen ... ? Kleines Beispiel? Bitte schön:

Für Opa Alois vielleicht eine kräftige Gambe (dem Cello ähnlich) – am besten Ton „a“ – wie Alois! Zu Oma Christa passt vielleicht das „Salicional“, ein sehr sanftes, violinenartiges Register ganz gut? Der Ton „cis“ wäre zu „a“ sehr harmonisch!
Um das zu einem schön klingenden Akkord zu komplettieren, müssen die Enkel her: Emilia spielt Blockflöte und bekommt den Ton „e“ aus der Hohlflöte – das passt zu ihr. Und für ihren Bruder Anton, der ständig Terz macht (behauptet seine Schwester ...) haben wir eine Pfeife „a“ aus dem Orgelregister „Terz“ - das gibt es wirklich!

Es gibt auch Trompeten für den starken Auftritt, Oboen für die  Gefühlvollen, Bordune für die Brummer, Prinzipale für die "Bestimmer", Mixturen für die Mediziner, sogar eine "Himmelsstimme" und, und, und ...

Für besonders großzügige Spender stehen noch die neuen Prospektpfeifen bereit, inklusive Gravur ihres Namens auf der Rückseite des Pfeifenkörpers. Alle Spender und Paten werden auch auf einer Tafel "verewigt".

Lassen Sie Ihre Fantasie spielen und sich gern vom Kantor beraten! Sie können in der Grafik weiter unten sich „Ihre Pfeife“ aussuchen. Alle Pfeifen einer Stimme / eines Registers sind nebeneinander, mit der größten links beginnend. Ganz unten können Sie die Ton-Namen ablesen. Alle Pfeifen, die nicht grün abgeschattet sind, suchen noch einen Paten!

Schreiben Sie an Kantor Matthias Noack m.noack@kirche-wittstock-ruppin.de oder rufen Sie an: 03391-405192 bzw.: 0160-5098651

Man kann natürlich auch spenden, ohne Pate zu werden...

Selbstverständlich stellen wir Ihnen Spendenbescheinigungen aus.

Kirchenkreis Wittstock-Ruppin
IBAN DE08 1605 0202 1730 0063 68 (Sparkasse OPR)
Zweck: Orgel Klosterkirche Neuruppin + Name des Einzahlers