Kirchenkreis
Herzlich Willkommen im Evangelischen Kirchenkreis Wittstock-Ruppin.
Hier finden Sie alle Informationen über das vielfältige Gemeindeleben in unserem Kirchenkreis, über Termine, Veranstaltungen, Angebote und vieles mehr. Wenn Sie eine konkrete Frage haben und eine Kontaktperson zu Ihrer Gemeinde suchen, dann sind Sie hier richtig.
Unser Kirchenkreis Wittstock-Ruppin im Norden Brandenburgs gehört zur Evangelischen Landeskirche Berlin-Brandenburg-Schlesische Oberlausitz.
Er besteht aus den Gesamtkirchengemeinden Wittstock, Ruppin, Temnitz, Protzen-Wustrau-Radensleben, Im Herzsprunger Land, den Kirchengemeinden Zwischen Dosse und Heide und Rheinsberg und den Pfarrbereich Zühlen-Zechliner Land.
Superintendentur
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Evangelischer Kirchenkreis Wittstock-Ruppin
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Carola Ritter
amt. Superintendentin
Ev. Kirchenkreis Wittstock-Ruppin
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Ephoralsekretärin
Verwaltung / Öffentlichkeitsarbeit
Superintendentur
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Ephoralassistentin
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Kontaktformular
Aktuelles aus dem Kirchenkreis
Hier finden Sie News und allerlei Wissenswertes aus dem Kirchenkreis Wittstock-Ruppin.
Gäste aus Schweden und Mitglieder der schwedisch-deutschen Partnerschaftsgruppe zu Besuch in Wittstock
Am 1. März 2026 waren Gäste aus Schweden und Mitglieder der schwedisch-deutschen Partnerschaftsgruppe zu Besuch in der Gemeinde Wittstock. Im Rahmen…
Dorfkirche Gnewikow kann „Kirche des Jahres 2026“ werden – jetzt zählt jede Stimme
Gnewikow. Die Dorfkirche Gnewikow hat eine besondere Chance: Sie wurde von der Stiftung zur Bewahrung kirchlicher Baudenkmäler in Deutschland…
Einladung zum schwedisch-deutschen Partnerschaftsgottesdienst am 01.03.2026 in der Heilig-Geist-Kirche in Wittstock
Am Sonntag Reminiszere sind Gäste der schwedisch-deutschen Partnerschaftsgruppe der EKBO in der Wittstocker Gemeinde zu Gast.
Als Gastpredigerin…
Nachruf zum Heimgang von Superintendent i.R. Herbert Schulze
In den Nachmittagsstunden des 31. Januar 2026 verstarb Superintendent i. R. Herbert Schulze im 90. Lebensjahr. Von 1983-1991 war er als Superintendent…
Veranstaltungs-Höhepunkte
In Emmaus ist noch nicht Schluss
Mini-Musical gespielt und gesungen von Kinderkantorei-Vier
der Evangelischen Schule und Kirchengemeinde Ruppin
Politischen Salon
Mobilität in der Innenstadt – Kann Neuruppin eine Fahrradstadt werden?
Die Stadt Neuruppin überarbeitet das Parkraumbewirtschaftungskonzept für die…
Ensemble VocaMe
Hymnen und Visionen
Werke von Hildegard von Bingen, Kassia
Hadewijch. & Christine de Pizan
mit Pfarrerin Zieme-Diedrich
Neuruppin: In den Räumen der Regionalakademie Pfarrerin Zieme-Diedrich Ev. Gesamtkirchengemeinde Ruppin
mit einem Vorwort von Thomas Klemm-Wollny
Neuruppin: Klosterkirche St. Trinitatis Neuruppin Ev. Gesamtkirchengemeinde Ruppin
Kurzmusiken zum Rheinsberger Kunsthandwerkermarkt, jeweils 12:30 Uhr und 15:30 Uhr
Rheinsberg: St. Laurentius-Kirche Rheinsberg Ev. Kirchengemeinde Rheinsberg
Referent: Pfarrer Klemm-Wollny
Neuruppin: Wichmannsaal der Katholischen Gemeinde Kornelia Rangnow Ev. Gesamtkirchengemeinde Ruppin
Misericordias Domini
Miserikordias
Wittstock / Dosse: Dorfkirche Zootzen Evangelische Kirchengemeinde Zwischen Dosse und Heide
Misericordias Domini
Wittstock: Heilig-Geist-Kirche Ev. Gesamtkirchengemeinde Wittstock Ev. Gesamtkirchengemeinde Wittstock
Misericordias Domini
Misericordias Domini
Neuruppin: Klosterkirche St. Trinitatis Neuruppin Felicia Schurr Ev. Gesamtkirchengemeinde Ruppin
Misericordias Domini
Rheinsberg: St. Laurentius-Kirche Rheinsberg Ev. Kirchengemeinde Rheinsberg
Misericordias Domini
Miserikordias
Wittstock - OT Berlinchen: Dorfkirche Berlinchen Evangelische Kirchengemeinde Zwischen Dosse und Heide
Misericordias Domini
zur Vollendung der Restaurierung der Hollenbach-Orgel
Walchow: Kirche Walchow KMD Matthias Noack Ev. Gesamtkirchengemeinde Ruppin
mit Pfarrerin Zieme-Diedrich
Alt Ruppin: Gemeinderaum Alt Ruppin Pfarrerin Zieme-Diedrich Ev. Gesamtkirchengemeinde Ruppin
Innehalten und Läuten für den Frieden
Wittstock: St. Marien-Kirche Wittstock Ev. Gesamtkirchengemeinde Wittstock Ev. Gesamtkirchengemeinde Wittstock
Hymnen und Visionen
Rheinsberg: St. Laurentius-Kirche Rheinsberg Ev. Kirchengemeinde Rheinsberg
Mit Pfarrerin Zieme-Diedrich und Frau Weischet
Neuruppin: In den Räumen der Regionalakademie Pfarrerin Zieme-Diedrich Ev. Gesamtkirchengemeinde Ruppin
Balladen und die Minne
Rheinsberg: St. Laurentius-Kirche Rheinsberg Ev. Kirchengemeinde Rheinsberg
Wuthenow: Schinkelkirche Wuthenow Corinna Kuhnt Ev. Gesamtkirchengemeinde Ruppin
Wochenandachten aus dem Kirchenkreis
Andacht vom 12.04.2026
Liebe Leserin, lieber Leser,
im April 1945 ging Neuruppin dem Höhepunkt des Kriegstreibens vor Ort entgegen. Am 10. April fand der erste von zwei Luftangriffen auf Neuruppin statt. Ebenfalls im April wurden die über 33.000 Gefangenen des Konzentrationslagers Sachsenhausen zu Fuß Richtung Nordwesten getrieben. Dabei durchquerten auch einige Kolonnen das Ruppiner Land. Noch heute wird mir von älteren Menschen in der Gemeinde erzählt, wie Menschen bestraft wurden, wenn sie den ausgezehrten Wesen, die da mehr taumelten als gingen, Wasser anbieten wollten. Die Wahrheit ist aber auch, dass die meisten, die den Todesmarsch beobachteten, mit Gleichgültigkeit reagierten und kaum jemand Hilfe anbot. Vielleicht hatten sie es bemerkt, wie die jüdischen Mitbürgerinnen über die Jahre verschwunden sind. Vielleicht hatten sie Gerüchte gehört, über das, was mit „den Irren“ in der Klinik von Neuruppin passiert. Aber was soll man schon glauben? Wirklich gesehen, dass etwas unrechtes passiert, hat man ja nicht…
Um das Sehen, Glauben und Verstehen geht es auch im Evangelium zum Sonntag Quasimodogeniti. Viele Menschen können nur glauben, was sie mit eigenen Augen gesehen und bezeugt haben. Davon sind auch die Jünger nicht verschont. Obwohl Maria Magdalena und einige der Jünger bezeugen können, dass sie dem auferstandenen Jesus begegnet sind, will Thomas das alles erst glauben, wenn er selbst Jesus gesehen, ihn und seine Wundmale angefasst hat. Jesus lässt ihn diese Erfahrung, er kommt dem Zweifler entgegen, lässt sich von ihm ganz begreifen. Damit Thomas als Apostel später zu denjenigen gehören kann, die auch ohne den sicheren Anker des real Erlebbaren ein Wagnis eingehen kann. An den Auferstandenen zu Glauben, das ist ein Wagnis, das sich den logischen Sicherheiten entzieht. Die Nachfolge Jesu anzutreten, der für uns durch den Tod gegangen und wieder zurückgekehrt ist, das bedeutet aus der Deckung der Sicherheit hervorzukommen. Das heißt einzustehen für die Nächstenliebe, für die Bedrängtesten unter uns. „Selig sind, die nicht sehen und doch glauben“, sagt Jesus.
Pfrn.i.E. Felicia Schurr,
Ev. Gesamtkirchengemeinde Ruppin
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Andacht vom 04.04.2026 - Glitzernde Osterfreude
Andacht vom 04.04.2026 - Glitzernde Osterfreude
Haben Sie schon alles vorbereitet für Ostern? Einen Strauß mit aufbrechendem Grün in der Vase, Ostereier gefärbt oder bemalt und kleine Überraschungen für die Liebsten besorgt? Ich bin noch dabei und merke, es wird langsam knapp. Doch ich weigere mich, zu früh damit anzufangen. Bei uns zu Hause, als ich noch ein Kind war, wurden die Ostereier frühestens am Karsamstag gefärbt. Das war ein beinahe heiliges Ritual und es ging dabei ruhig und besinnlich zu, der Stimmung dieses Tages angemessen.
Meine Mutter probierte dabei allerlei Färbemethoden aus, von den handelsüblichen Farb-tabletten bis hin zu Naturfarben wie Zwiebelschalen, rote Beete oder Spinat. Was der Garten oder die Speisekammer so hergaben.
Ich werde in diesem Jahr eine mir bisher unbekannte Methode zum Färben der Eier auspro-bieren: Mit Rotwein und Zucker. Am Ende sollen dabei rot bis violett gefärbte Eier mit feinem Glitzer entstehen. Ich bin gespannt und freue mich auf das Ergebnis. Denn: Brauchen wir nicht alle etwas Glitzer im Leben? Etwas, dass uns das funkelnde und unerwartete Schöne in den Alltag zaubert, das Freude schenkt und den Ernst des Lebens für Momente auflockert? Sei es durch ein optisches Highlight oder ein Lächeln im Herzen, die unsere Welt ein wenig schöner machen. Glitzer bringt ein Leuchten in den Alltag. Dabei geht es nicht nur um das Äußere, sondern immer auch um das, was wir im Herzen spüren. Es erinnert uns daran, dass das Leben - trotz allem - auch leicht und spielerisch sein darf. Das passt, wie ich finde, sehr gut zum Osterfest, an dem wir die Auferstehung Jesu Christi von den Toten feiern - im christlichen Glauben das fundamentale Ereignis. Diese Botschaft will Licht in eine dunkle Welt bringen, also Hoffnung und eine neue Perspektive für das Leben.
Konkret bedeutet das für mich, dass Leid und Tod nicht das letzte Wort haben. Ich glaube, dass die Kraft der Auferstehungsbotschaft sehr persönlich wirken und das Leben von Menschen verändern kann, indem sie Trost und Hoffnung in schwierigen Zeiten spendet. Ein Lichtblick, in dem die Liebe Gottes zu den Menschen und der Welt aufstrahlt. Und das darf sich dann gerne auch in der Osterdekoration widerspiegeln. Ein Leuchten und Glitzern als Ausdruck der Freude und des Wandels vom Dunkel ins Licht.
Ich meine, es ist genau dieses kleine Glitzern und Funkeln, das uns helfen kann, die Welt etwas positiver zu sehen.
In diesem Sinne wünsche ich frohe und funkelnde Ostern!Pfrn. Gabriele Zieme-Diedrich, Ev. Gesamtkirchengemeinde Ruppin
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Andacht vom 29.03.2026 - Mut
Andacht vom 29.03.2026 - Mut
Liebe Leserinnen, liebe Leser!
Wann waren sie zuletzt so richtig mutig? Oder sagen Sie: ich schaffe es nicht, ich traue mich nicht. Oder haben Sie, als das Herz bis zum Hals schlug bei sich gedacht: das würde ich mich auch mal trauen wollen!? Kann man Mut erlernen? Wie wird man mutig?
Corrie ten Boom, eine Niederländerin, war etliche Jahre eingesperrt im Konzentrationslager Ravensbrück. Sie war die einzige Überlebende ihrer Familie und musste sich immer wieder entscheiden, Gott in all dem Schrecklichen zu vertrauen und mutig zu sein. Einer ihrer für mich prägendsten Sprüche ist: „Mut ist Angst, die gebetet hat.“ Tatsächlich braucht es im Leben immer wieder Mut, sich seinen eigenen Ängsten zu stellen um dann erhobenen Hauptes nach vorne zu gehen, egal was auch geschieht.
Wenn man mutig ist, heißt es also nicht, keine Angst mehr zu haben, sondern zu sagen: TROTZDEM! Beten und losgehen.
Das, liebe Leserinnen und Leser feiern wir an Palmsonntag. Wir feiern nicht nur Jesu Einzug in Jerusalem, sondern wir feiern den Mut Jesu, sich trotz seiner Angst auf den schweren Weg nach Jerusalem zu begeben. Wir feiern den Mut Jesu, sich auf einen Esel zu setzen und nach Jerusalem einzuziehen als „einfacher König“. Denn das, was ihn da erwartete, war nicht nur der Jubel der Menschen, sondern sein Lebensende, wenigstens irdisch betrachtet. Aber eben auch die Auferstehung.
Wir feiern Palmsonntag weil Gott Jesu Mut belohnt. Der Mut wächst bei jedem von uns, wenn wir unsere Komfortzone verlassen und losgehen. Wir können uns beim nächsten Mal daran erinnern, dass uns Menschen geholfen haben, oder Gott durch diese Menschen. Und wenn man die erste Hürde genommen hat, wartet oft eine nächste Herausforderung. Aber ich habe auch gelernt, dass Gott mich nie im Stich lässt, auch nicht in schwierigen Situationen. Ich wünsche Ihnen, dass auch Sie mutig werden, sich ihren Herausforderungen im Leben zu stellen. Und vielleicht ist das eine oder andere Gebet ja dabei. Denn „Mut ist Angst, die gebetet hat.“
Heide Schütt, Gemeindepädagogin und Religionslehrerin
Ev. Gesamtkirchengemeinde Wittstock -
Andacht vom 21.03.2026 - Zwei Socken für die Vielfalt
Andacht vom 21.03.2026 - Zwei Socken für die Vielfalt
Ich trage heute eine Dinosocke und eine gestreifte Socke. Zwei verschiedene Socken anziehen? Das traue ich mich eigentlich nicht und geschieht sonst eher aus einer Not heraus, wenn die Waschmaschine mal wieder die zweiten Socken verloren hat. Sie kennen das bestimmt. Also frage ich mich, was wohl die Menschen denken, wenn ich gestreift und mit Dinos durch Neuruppin gehe. Heute ist es anders. Heute darf und will ich das ganz bewusst. Denn heute ist der 21. März – der Internationale Tag des Down-Syndroms. An diesem Tag wird weltweit dazu eingeladen, zwei unterschiedliche Socken zu tragen. Der Termin ist nicht zufällig gewählt: Der 21.3. erinnert an das dreifache Vorhandensein des 21. Chromosoms, die genetische Besonderheit des Down-Syndroms. Die bunten oder unterschiedlichen Socken sind ein fröhliches Zeichen für Vielfalt. Sie fallen auf, bringen Menschen ins Gespräch und erinnern daran, dass Verschiedenheit ganz selbstverständlich zu unserer Welt gehört.
Eigentlich ist das eine sehr biblische Idee. In der Bibel vergleicht der Apostel Paulus die Gemeinschaft der Menschen mit einem Körper: viele Teile, viele Fähigkeiten und gerade deshalb funktioniert das Ganze. Ein Körper nur aus Augen wäre schließlich ziemlich unpraktisch. Auch der Frühling macht es uns jedes Jahr vor. Im Garten wächst ja nicht alles gleich: Krokusse, Tulpen, Schneeglöckchen. Jede Pflanze blüht auf ihre eigene Weise. Selbst zwei Narzissen, die aus der gleichen Zwiebel wachsen, werden nie genau identisch aussehen. Genau dadurch wird es schön.
Der 21. März ist also ein guter Tag, um einmal bewusst zwei verschiedene Socken anzuziehen. Nicht, weil wir keine passenden gefunden haben, sondern weil wir zeigen wollen: Diese Welt ist am schönsten, wenn niemand erst gleich sein muss, um dazuzugehören. Also Mut zum Mixen. Das ist ja sowieso leichter, als immer Pärchen zu suchen. Machen Sie mit?Anna Ferrario, Pfarrerin i.E.
Ev. Gesamtkirchengemeinde Ruppin -
Andacht vom 15.03.2026 - Wir Christen haben einen Auftrag – in jeder Stadt und in jedem Dorf
Andacht vom 15.03.2026 - Wir Christen haben einen Auftrag – in jeder Stadt und in jedem Dorf
In diesen Wochen haben in unserem Kirchenkreis wie in der ganzen Landeskirche die neuen Orts- und Gemeindekirchenräte mit ihrer Arbeit begonnen. Vieles an Herausforderungen kommt auf sie zu. Da geht es um Bau- und Grundstücksangelegenheiten, um Personalstellen und die Finanzierung der Arbeit. Doch das Wichtigste ist die Frage der Ausrichtung unserer Arbeit. Wie können wir den vielen Menschen um uns herum verdeutlichen, weshalb unser christlicher Glaube so wichtig ist?
Wenn man mit den Menschen ins Gespräch kommt, hört man bei vielen, es sei für sie kein Problem, dass Gott die Welt geschaffen hat. Aber dann heißt es oft, das sei doch ewig her und habe mit unserem Leben nichts zu tun. Warum soll man sich damit über Gebühr beschäftigen?
Darauf sollten wir eine Antwort finden. Sie könnte lauten: Christlicher Glaube ist mehr als nur das Wissen um die Schöpfung. Entscheidend ist Jesus Christus, den wir Christen als den von Gott gesandten Sohn bekennen. Von ihm haben wir den Auftrag, die gute Nachricht des Evangeliums weiterzugeben an die Menschen dieser Welt. Darum sollte es an erster Stelle in der Arbeit unserer Orts- und Gemeindekirchenräte darum gehen, die Gemeinden zu stärken, in guter Geschwisterlichkeit miteinander zu leben und für andere da zu sein. Im Mittelpunkt aller Arbeit aber stehen nicht wir selbst, sondern steht allein Gott, der Himmel und Erde geschaffen und Jesus Christus in die Welt gesandt hat.
Was aber, wenn die Gefahr besteht, dass sich eine Gemeinde aus ihrem Ort verabschiedet, weil die Zahl der Christen immer kleiner geworden ist? Ich möchte mir das gar nicht vorstellen. Es ist zu befürchten, dass das Klima zwischen den Menschen immer rauer wird, wenn niemand mehr da ist, der etwas von der Liebe Gottes weiß, von der Ehre, die ihm und eben nicht den Menschen zusteht, von dem Frieden, den Gott in Christus mit den Menschen herbeigeführt hat und von der Vergebung der Schuld, die wir Menschen von Gott erfahren und die wir gleichermaßen gewähren sollen.
Deshalb bleibt es dabei: Wir Christen haben einen Auftrag – in jeder Stadt und in jedem Dorf. Wie wir diesem Auftrag am besten gerecht werden, das ist die erste und wichtigste Aufgabe unserer neu konstituierten Orts- und Gemeindekirchenräte.
Pfarrer Berthold Schirge,
Ev. Gesamtkirchengemeinde Im Herzsprunger Land -
Andacht vom 08.03.2026 - Was wissen Sie über Nigeria? – Was fällt Ihnen zu Nigeria ein…?
Andacht vom 08.03.2026 - Was wissen Sie über Nigeria? – Was fällt Ihnen zu Nigeria ein…?
Hätten Sie mich das vor 6 Monaten gefragt, hätte ich – ehrlich gesagt - nur ein paar ganz allgemeine Schlagwörter nennen können...
Inzwischen weiß ich mehr über Nigeria und auch, dass manches von dem, was ich dachte, gar nicht so stimmt. – Wussten Sie z.B., dass es in Nigeria zwar einerseits eine große Armut gibt, aber andererseits auch einigen Reichtum, der allerdings nur einigen wenigen zugutekommt? Wussten Sie, dass Nigeria der größte Erdölproduzent Afrikas ist und je nach Quelle 75% - 85 % der staatlichen Einnahmen aus dem Export des Erdöls erhält? – Wussten Sie, dass schon seit Jahrtausenden Reis in Nigeria angebaut wird?
Und noch mehr Spannendes konnte ich neu lernen, z.B. dass Nigeria ein Vielvölkerstaat ist, in dem mehr als 500 Sprachen und Dialekte gesprochen werden! – Oder dass es ein großes Nord-Süd-Gefälle in Nigeria gibt mit großer Trockenheit und Hitze im Norden und im Süden zum Meer hin doch ein ganz anderes Klima, sogar noch etwas Regenwald und das fruchtbare Nigerdelta. – Oder über Lagos, die ehemalige Hauptstadt am Meer mit rund 18 (!) Mio. Einwohnern, habe ich erfahren, dass es dort eine aufstrebende Musik- und Filmindustrie gibt, die auch Nollywood genannt wird und auf Platz 2 der Filmproduktionen weltweit liegen soll.
Und kennen Sie die Hauptstadt von Nigeria? – Ich habe sie nicht gewusst – und verrate sie jetzt auch nicht. – Schlagen Sie doch mal nach…!
Schönes, Spannendes und Trauriges kann man über Nigeria erfahren.
Mich und auch andere hat der diesjährige Weltgebetstag inspiriert, mich mehr mit Nigeria zu befassen. – Immer am 1. Freitag im März wird er gefeiert – und manchmal auch am Sonntag danach noch mal in einem Gottesdienst – und von Frauen aus den jeweiligen Ländern vorbereitet. Das Motto des Weltgebetstages ist: “Informiert beten - betend handeln.” – Und man lernt einiges neu hinzu. Auch Deutschland war schon mal Thema, aber eben auch Länder, von denen man nicht so oft hört.
Habe ich auch etwas von den Frauen aus Nigeria lernen können? - Ja. - Sie sagen: Bring deine Last zu Gott. Versuch nicht in den Kreislauf der Gewalt einzusteigen. Sprich ein Gebet vor deinem Handeln. Komm doch erstmal zur Ruhe. Erst ruhen, hören, nachdenken, dann erst mit neuer Kraft handeln. - Ich glaube, das könnten wir alle gut gebrauchen!Ein gesegnetes Wochenende wünscht Gemeindepädagogin Corinna Kuhnt,
Ev. Gesamtkirchengemeinde Ruppin
Schutzkonzept gegen sexualisierte Gewalt
Auf der Tagung der Kreissynode im Frühjahr 2022 hat der evangelische Kirchenkreis Wittstock-Ruppin sein Schutzkonzept gegen sexualisierte Gewalt beschlossen. Nun nach zwei Jahren Erfahrung wurde es, wie vorgesehen, überarbeitet. Die Kreissynode hat in ihrer Herbsttagung 2024 das überarbeitete und ergänzte Schutzkonzept – jetzt „Konzept für grenzwahrenden Umgang und zum Schutz vor sexualisierter Gewalt im Kirchenkreis Wittstock-Ruppin“ - verabschiedet.
Es soll helfen, im Kirchenkreis die Kultur der Achtsamkeit weiterzuentwickeln und dem Schutz der Mitarbeitenden vor unbegründeten Vermutungen und vor allem der Prävention aller Formen sexualisierter Gewalt dienen. Dazu gehören nicht nur strafrechtlich relevante Vorfälle, sondern auch Grenzverletzungen und Übergriffe. Beruflich und ehrenamtlich Mitarbeitende werden sensibilisiert und geschult, damit sie Risiken erkennen und in Fällen von sexualisierter Gewalt professionell handeln können.
Im KK Wittstock-Ruppin gilt der Verhaltenskodex der EKBO und er wird zunehmend mit Leben gefüllt, damit die Kultur der Achtsamkeit wachsen kann.
Wenn Sie von Vermutungen sexualisierter Gewalt hören oder selbst betroffen sind, können Sie sich – auch erstmal anonym - an jede*n Mitarbeiter*in oder an die Beauftragten des Kirchenkreises wenden. Sie hören Ihnen zu und sind über mögliche Vorgehensweisen informiert. Mit Ihnen zusammen können sie die notwendigen Schritte einleiten.
Was jetzt wichtig ist
Das Gespräch suchen, um sich mit den Erkenntnissen zu sexualisierter Gewalt auseinanderzusetzen
Die ForuM-Studie gibt wegweisende Empfehlungen zur Verbesserung unserer Aufarbeitung, Präventions- und Interventionsarbeit.
Es gab und gibt in unserer Kirche Taten sexualisierter Gewalt. Es sind keine Einzelfälle. Die Evangelische Kirche wollte Aufklärung zum Ausmaß dieser Gewalt, wenn auch erst sehr spät. So wurde die von der EKD beauftragte „ForuM-Studie“ nach dreijähriger Arbeit im Januar 2024 veröffentlicht: Eine „Forschung zu sexualisierter Gewalt und anderen Missbrauchsformen in der Evangelischen Kirche und Diakonie in Deutschland“. Darin wird der Zeitraum von 1946 bis 2020 beleuchtet. Hier finden Sie die gesamte Studie zum Nachlesen: www.forum-studie.de. Das unabhängige Wissenschaftsteam, der Forschungsverbund, hat systemisches Versagen der Evangelischen Kirche analysiert: Minderjährige wurden nicht ausreichend geschützt, von sexualisierter Gewalt betroffene Menschen wurden nicht gehört, begleitet und unterstützt, Täter wurden gedeckt. Mit dieser Studie gibt es eine Zäsur in unserer Kirche, denn die Ergebnisse zeigen auch: Es gibt Faktoren, die den Missbrauch begünstigt oder nicht verhindert haben. Betroffene Menschen kommen in der Studie ausführlich mit ihren Perspektiven auf die Täter und die kirchlichen Strukturen zu Wort. Was sie erlitten haben, wird zur Sprache gebracht. Ohne ihre Beharrlichkeit, oft auch gegen die administrativen Hürden und Abwehrhaltungen, wäre die Aufarbeitung nicht dort, wo sie heute steht. Die Landeskirche hat sich an der Zuarbeit zur ForuM-Studie gemäß den Vorgaben beteiligt. Sie haben sicherlich gehört und gelesen, dass in der Zuarbeit zu einem Teilprojekt der Studie Disziplinarakten der Pfarrpersonen seit 1946 ausgewertet wurden. Gemeldet wurden für den genannten Zeitraum aus der EKBO und ihren Vorgängerkirchen 41 Beschuldigte, davon 39 Pfarrer und 2 kirchliche Mitarbeiter. Wir gehen von 116 Betroffenen für diesen Zeitraum aus. Viele Personalakten sind noch nicht gesichtet. Das erfordert nächste Verabredungen und Schritte. Schon jetzt ist deutlich: Mit dieser Studie haben wir eine wichtige Arbeitsgrundlage für nötige Maßnahmen, für noch mehr Anstrengungen, aber damit ist das, was wir mit Aufarbeitung verbinden, längst nicht abgeschlossen. Wir sind mittendrin.
Die über vierzig Empfehlungen der Studie werden für eine verbesserte und weiter professionalisierte Arbeit mit allen Menschen, die sich unseren Gemeinden anvertrauen, besonders in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen, wesentlich sein. Was ein gemeinsam abgestimmtes, nach einheitlichen Standards verbessertes Arbeiten in der Prävention und Intervention bedeutet, wird auf allen Ebenen der Evangelischen Kirche beraten und dann gemeinsam beschlossen.
Jetzt braucht es Zeit, nicht nur zur Lektüre der Ergebnisse, sondern auch zum klärenden Austausch, für Fragen und erste Antworten, und zwar in geschützten Gesprächsräumen. Beschweigen wäre dagegen toxisch. Es geht um Vertrauen und Glaubwürdigkeit und um die Veränderbarkeit von Strukturen in unserer Kirche. Es kann nicht nur um einige Nachjustierungen, um einzelne Aspekte oder Richtlinien gehen. Vielmehr befragen wir miteinander unsere Haltung, unsere Kultur und Sprache mit Blick auf Gewalt und diese besonders schwerwiegende Gewaltform.
Wenn Sie Fragen, Rückmeldungen oder Anregungen zum Umgang mit der ForuM-Studie an die Landeskirche haben, können Sie unter anderem die Landeskirchliche Beauftragte für den Umgang mit sexualisierter Gewalt, Frau Marion Eckerland (m.eckerland@ekbo.de; Tel: 03024344-423) kontaktieren. Material zur Präventionsarbeit und den Verhaltenskodex, der an jeden kirchlichen Ort gehört, stellt die kreiskirchliche Ansprechperson für Prävention und Krisenintervention, Frau Roswitha Döring (roswitha.doering@gemeinsam.ekbo.de; Tel: 015209015589) zur Verfügung. Sollten Sie von sexualisierter Gewalt betroffen sein oder einen Verdacht haben und Sie suchen nach einer Möglichkeit der anonymen und vertraulichen Beratung, dann steht für Sie folgende externe Ansprechstelle zur Verfügung:
Wendepunkt e.V.
Tel.: 0800 5 70 06 00 (kostenfrei)
Mo 11:00-12:30 Uhr
Mi 16:00-17:30 Uhr
Mail: vertrauensstelle-ekbo@wendepunkt-ev.de
Wendepunkt e.V. gibt gegenüber der Landeskirche keine Auskunft über die Inhalte der Telefonate.
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Schutzkonzept
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Verhaltenskodex
Verhaltenskodex
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Anlagen zum Schutzkonzept
Anlagen zum Schutzkonzept
Anlage 1 EKBO Gesetz sex. Gewalt.pdf
Anlage 2 VerhaltenskodexEKBO_beschlossen17Juni2022_VeroeffentlichungAmtsblatt20Juli2022.pdf
Anlage 2.1 VerhaltenskodexPlakat_Institutionell_Hinschauen-handeln-vertrauen-1.pdf
Anlage 2.2 AKD_Plakat_Verhaltenskodex_KJE.png
Anlage 2.3 AKD_Plakat_Verhaltenskodex_Bilder.png
Verhaltenskodex in leichter Sprache:
https://akd-ekbo.de/praevention/verhaltenskodex/verhaltenskodex-leichte-sprache/
Verhaltenskodex in Deitscher Gebärdensprache:
https://akd-ekbo.de/praevention/verhaltenskodex/verhaltenskodex-dgs/
Anlage 3 EmpfehlungenSelbstverpflichtungserklaerungenPassusArbeitsvertrag_29082022.pdf
Anlage 4 Handreichung zur Einsichtnahme in das erweiterte Führungszeugnis.pdf - wird derzeit überarbeitet
Anlage 4.1. Anschreiben EFZ berufliche.docx
Anlage 4.2. Formular Amt EFZ berufl.MA.docx
Anlage 4.3. Anschreiben EFZ EA.docx
Anlage 4.4. Formular Amt EFZ EA+Gebührenbefreiung EA.docx
Anlage 4.5. Bestätigung Einsichtnahme.docx
Anlage 4.6. zweite Aufforderung EFZ.docx
Anlage 4.7. Mitteilung an Einsatzstelle.docx
Anlage 4.8. Musterliste zur Erfassung von EFZ.xlsx
Anlage 4.9. Verschwiegenheit Einsichtnehmende - vorläufig.docx
Anlage 4.10. PrüfbogenRisikoeinschätzung_08072016.pdf
Anlage 5 Arbeitshilfe zur Erstellung einer Risikoanalyse für die Gemeinden.pdf
Anlage 5.1 Formblatt Risikoanalyse Gemeinden.docx
Anlage 5.2 Formblatt Risikoanlayse Freizeiten mit Übernachtung
Anlage 7 allg. Interventionsplan_HandlungsplanMitteilungEKBO.pdf
Anlage 7.1 allgemeiner Interventionsplan KK Wi-Ru.docx
Anlage 8 Formblatt Dokumentation Beobachtung....docx
Anlage 9 Interventionsplan Kurzform.docx
Anlage 10 InterventionsplaeneEKBO_Stand14_01_2022.pdf
Anlage 12 Schutzkonzept Kirchenmusik
Anlage 11 Standards im KK Wittstock-Ruppin.pdf
Anlage 13 Verpflichtungen KandidatInnen ÄW.pdf
Anlage 13.1 Anschreiben zur Verpflichtungserklärung.pdf
Anlage 13.2 KKR-Beschluss zur Verpflichtungserklärung.pdf
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Basisschulungen - Termine und Flyer
Basisschulungen - Termine und Flyer
Das Bekanntwerden der Missbrauchsvorfälle hat innerhalb der Landeskirchen und der EKD einen Prozess in Gang gesetzt. Es wurden konkrete Maßnahmen beschlossen, um dem Missbrauch von Kindern und Jugendlichen entgegenzutreten. Dazu soll nachhaltig eine Kultur der Achtsamkeit implementiert werden. Die Basisschulung ist ein wichtiger Baustein der Vorbeugung gegen sexualisierte Gewalt. Sie sensibilisiert im Umgang mit Nähe und Distanz und informiert über begünstigende und verhindernde Strukturen, über Täterstrategien und Hilfe- und Unterstützungsmöglichkeiten. Die Schulung benennt gesetzliche Grundlagen und Handlungspläne und informiert über Ansprechstellen, bei denen man sich Hilfe und Unterstützung holen kann, wenn eine Vermutung aufkommt.
Alle ehrenamtlich und beruflich Mitarbeitenden sind lt. Kirchengesetz verpflichtet, an einer Basisschulung teilzunehmen.
Grenzwahrender Umgang und Schutz vor sexualisierter Gewalt - Basisschulungen
Hier die nächsten Termine. Sie finden im Rahmen der Ältestenschulungen statt, wenden sich aber ebenso an andere Ehrenamtliche und Interessierte.
Basisschulung I - (für alle, die noch keine diesbezügliche Schulung besucht haben!)
Dienstag, 21. April 2026 – 18 Uhr
Rheinsberg, GemeindehausMittwoch, 22. April 2026 – 19 Uhr
Wittstock, Catharina-Dänicke-Haus (Gröperstr. 20)Montag, 27. April 2026 – 18 Uhr
Ev. Jugendzentrum (Café Hinterhof) Neuruppin (R.-Breitscheid-Str. 38)Mittwoch, 29. April 2026 - 19 Uhr
Pfarrhaus Protzen
Basisschulung II - (für alle, die schon eine Basisschulung I besucht haben!)
Dienstag, 12. Mai 2026 – 18 Uhr
Rheinsberg, GemeindehausMontag, 18. Mai 2026 – 18 Uhr
Ev. Jugendzentrum (Café Hinterhof) Neuruppin (R.-Breitscheid-Str. 38)Mittwoch, 20. Mai 2026 – 19 Uhr
Wittstock, Catharina-Dänicke-Haus (Gröperstr. 20)Mittwoch, 27. Mai 2026 - 19 Uhr
Pfarrhaus ProtzenAnmeldungen bitte bis zwei Tage vor der Veranstaltung an: roswitha.doering@gemeinsam.ekbo.de
oder per Telefon (AB): 03391/7753070
Roswitha Döring
Gemeindepädagogin (FS)
Präventionsbeauftragte und
Ansprechperson in Fällen sexualisierter Gewalt
R.-Breitscheid-Str. 38
16816 Neuruppin
Telefon: 03391–775 3070
Mobil: 0152-090 155 89
Spenden
Spenden für Kollekten
Kollekten unterstützen diakonische Projekte, helfen den eigenen Kirchengemeinden oder finanzieren Partnerkirchen weltweit: Kollekten sind eine wichtige Einnahmesäule für die Finanzierung kirchlicher Arbeit und werden traditionell im Gottesdienst gesammelt.
Unterstützen Sie den Evangelischen Kirchenkreis Wittstock-Ruppin oder unsere zahlreichen sozialen und kirchlichen Projekte in den Gemeinden durch eine Spende! Wir danken Ihnen für Ihr Vertrauen.
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