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Suchergebnisse 1801 bis 1820 von 2367
1801. Manker-Temnitztal  
Kirche Manker Das Dorf wurde 1365 erstmals indirekt im Zusammenhang mit aus Neuruppin erwähnt. Die Bedeutung des Namens Manker soll „" sein. 1388 wurde von einem Turm in Manker berichtet. 1590 wurde erstmalig ein Krug beurkundet. Die…  
1802. Manker-Temnitztal  
Kirche Rohrlack 1892 wurde auf den Resten einer alten Feldsteinkirche aus dem 13. Jahrhundert die heutige Rohrlacker Kirche mit den Backsteinkanten und dem quadratischen Backsteinturm errichtet. Während die Feldsteinkirche innen an vielen Ecken…  
1803. Manker-Temnitztal  
Kirche Vichel Die Dorfkirche in Vichel wurde im Jahre 1867 als Backsteinbau in Form einer Kreuzkirche mit Apsis und quadratischem Westturm errichtet. Sie stellt in ihrer Gestaltung und Detailausbildung mit ihrem italienisch-romanisierendem Stil…  
1804. Manker-Temnitztal  
Kirche Küdow Die Ersturkundliche Erwähnung des Ortes Küdow stammt aus dem Jahr 1365: Coppe Kudow (Personenname), 1490 Kudo. Die denkmalgeschützte DorfkircheKüdow ist ein gotischer mehrfach veränderter Feldsteinbau aus dem Ende des 13.…  
1805. Manker-Temnitztal  
Kirche Lüchfeld Die Fachwerkkirche stammt aus der Mitte des 18. Jahrhunderts. Der neogotische Backsteinturm mit Spitzhelm wurde 1874 errichtet.  Vor der Kirche steht das Kriegerdenkmal, eine Findlingsstele auf einem Unterbau aus…  
1806. Manker-Temnitztal - Manker-Temnitztal  
Manker-Temnitztal Manker-Temnitztal  
1807. Kerzlin-Wildberg  
St.-Nikolai-Kirche zu Wildberg Die Ortschaft, in ihrer Anlage älter als die deutsche Besiedlung des Heveller- und Liutizenlandes östlich der Havel, erhält bereits Mitte des 12. Jahrhundert die Feldsteinkirche St. Nikolai von den im Norden…  
1808. Kerzlin-Wildberg  
Kirche Kerzlin Die Backsteinkirche in Kerzlin wurde am 26. November 1913 eingeweiht. Baubeginn war am 08. März. Sie trat  an die Stelle einer vorherigen Fachwerkkirche aus den Jahren 1723 - 1728. Die Orgel und die Glocken wurden aus der alten…  
1809. Kerzlin-Wildberg - Kerzlin-Wildberg  
Kerzlin-Wildberg Kerzlin-Wildberg  
1810. Temnitzquell  
Kirche Frankendorf Frankendorf wurde im Landregister erstmals 1525 erwähnt. Die einschiffige Backsteinkirche mit Apsis im neogotischen Stil wurde erst 1905 erbaut. Der Westturm trägt einen schlanken Dachreiter. Die Apsis an der Ostseite bildet 5…  
1811. Temnitzquell  
Kirche Pfalzheim Der Name des Ortes wurde 1747 von der Berliner Zentralbehörde festgelegt, nachdem durch eine Ansiedleraktion 650 Pfälzerfamilien nach Brandenburg kamen. An der kleinen frisch restaurierten Kirche mit einem schlichten Turm…  
1812. Temnitzquell  
Kirche Rägelin Der Ortsname „Rägelin“ ist slawischer Herkunft und entwickelte sich über die Jahre  zu dem heutigen Rägelin. Hieß Rägelin in der Gründungsurkunde noch „Rogelin“ wurde es ab 1541 zu „Regelin“ und ab 1558 zu „Raegelin“. Die…  
1813. Temnitzquell  
Temnitzkirche Netzeband Die 1. urkundliche Erwähnung des Ortes Netzeband erfolgte 1238. Die in klaren klassizistischen Formen verputzte Kirche mit quadratischem Westturm wurde 1834 errichtet. Seit der Restaurierung im Jahr 1994 ist sie in…  
1814. Temnitzquell  
Kirche Katerbow Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes stammt aus dem Jahr 1360. Die romanisierende Kirche mit dominantem Westturm wurde 1956 aus Feld- und Backsteinen mit geringen Resten des Vorgängerbaus errichtet. In der Nähe der Kirche…  
1815. Temnitzquell - Temnitzquell  
Temnitzquell Temnitzquell  
1816. Temnitzpark  
Kirche Gottberg Der Name Gottberg (1360 Gotberch, 1478 Gotberge) ist vermutlich übertragen vom gleichnamigen Ort in der Altmark. Die Kirche, ursprünglich ein frühgotischer Feldsteinbau des 13. Jahrhunderts in Saalform mit breitem Turmhaus unter…  
1817. Temnitzpark  
Kirche Werder Der mutmaßliche Namensgeber des Dorfes ist Arnoldus de Werder, der 1362 urkundliche Erwähnung fand. Die Fachwerkkirche wurde 1726 erbaut. Wegen Schwammbefalls musste das Kirchenschiff 1982 abgerissen werden. Im Jahr 2002 wurde der…  
1818. Temnitzpark  
Kirche Dabergotz Dabergotz wird erstmals 1463 urkundlich erwähnt. Der Ortsname ist von einem slawischen Personennamen abgeleitet und bedeutet Ort des Dobrogost. Die evangelische Kirche ist eine der ältesten im Umkreis von Neuruppin. Sie wurde in…  
1819. Temnitzpark - Temnitzpark  
Temnitzpark Temnitzpark  
1820. Walsleben-Kränzlin  
Kirche Kränzlin Das Dorf wurde 1291 erstmals urkundlich erwähnt. Zu dieser Zeit schrieb man den Ort "Krencelin". Der Name leitet sich von dem slawischen Personennamen (Dorf des Kracla) ab. Die bekannteste und älteste Familie aus Kränzlin…  
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